Pressestimmen

Pressestimmen über Didges Brew und Marc Miethe´s Projekte

„… Was etwa der Berliner Didgeridoo-Spieler Marc Miethe seinem Instrument entlockt, verblüfft seit rund zwanzig Jahren die Zuhörer seiner Konzerte. Mit dem Live-Looper erweitert er seine Möglichkeiten beträchtlich, macht sich selbst zur One-Man-Band. … Fast in der Natur der Sache liegt es, dass beim Looping besonders rhythmusbetonte, tanzbare Nummern herauskommen. Die Stücke basieren nun einmal auf kurzen wiederholten Sequenzen. Klingt erst einmal langweilig, ist aber weit davon entfernt: Der rhythmische „Teppich“ gibt dem Musiker Raum zum Improvisieren, wie er ihn allein und ohne Looper niemals hätte. Da wird auch das vermeintliche Hintergrundinstrument Didgeridoo mit einem Mal höchst solofähig, wie man hier sieht und hört.“ Spiegel.de, Frank Patalong, 06.01.2013

„… Zu den Stars der Szene gehört Marc Miethe … Mit seinem Instrument füllt er Diskotheken, bringt die Leute zum Tanzen, weil er weggeht vom meditativen Einerlei und statt dessen Breakbeats und Sprechgesang in seinen Sound einbaut. … Zuschauer johlen vor Begeisterung.“ Augsburger Allg., 10/09

„… Didges Brew spielen bravourös…“ Morgenpost, Jan. 05

„… ein besonderes Schmankerl…“ Wiesbadener Tagblatt, 07.08.2007

„… eine wahre Entdeckung: „Didges Brew“ bieten eine absolut überzeugende Interpretation des Wortes „World Music“. Natürlich meint „Didges“ das australische Didgeridoo, das nicht nur Bandgründer Marc Miethe mit einer Intensität und einem Ideenreichtum spielt, die seinesgleichen sucht, sondern auch Tayfun Schulzke – wenn er die Percussions bedient. Da ist weit und breit keine Folklore in Sicht, und wenn Drums, Percussion und Samples dazukommen, weiß man, dass die Assoziation mit „Bitches Brew“ von Miles Davis hundertprozentig richtig war: das ist Ethno-Jazz des 21. Jahrhunderts. „Didges Brew“ schaffen eine wirklich organische Einheit der verschiedensten Musikstile, wobei immer das schlichte Holzrohr den Ton angibt.“ B. Baum, Dresdner Neueste Nachrichten, 03.10.2003

„Abends gab es dann noch zwei richtige Knaller. Zum einen Didges Brew, ein Technoact mit einem Didge-Solisten, der sei Didgeridoo mit einer Verlängerung ähnlich eines Posaunenzugs ausgestattet hatte und so Melodien spielen konnte. …“ somamag.de

„Im Anschluss gab es heißen Ethno-Funk mit der Formation „Didges-Brew“ Allgemeine Zeitung (Beate Schwenk), 02.07.2007

„…Wie vielseitig und ausdrucksstark das Didgeridoo gespielt werden kann, führt Miethe in immer neuen Klangdimensionen vor. … Es entspannen sich geradzu spektakuläre Zwiegespräche zwischen den filigranen Bass-Pickings und dem aufgekratzten „Didge“. Die beiden Musiker fordern sich heraus auf ihrer Suche nach neuen Klangwelten. Und wo sie hinkommen, werden sie fündig. … Insider Hit … inspiriert Miethe zu fröhlichen „Rap“-Didgeridoo-Einlagen – und das Publikum zum Tanzen. So ein Konzert hat es in Hildesheim noch nicht gegeben. Wer offen für neue Klangwelten und begeisterte Spielfreude ist, ist bei „Boobinga“ in guter Gesellschaft. Zwischendurch Atemholen darf dabei nicht vergessen werden.“ Hildesheimer. Allgemeine. – 26.11.2001 F. Wachs

„Musik, der man sich ganz anvertrauen möchte … durch ihre vielfältigen Klangdimensionen geben Boobinga der Musik neue Impulse.“ HNA Kassel – Kirsten Kleinbäumer, Feb. 2006

Miethe „entfachte bei den Zuhörern Begeisterungsstürme. Diejenigen, die das Didgeridoo, traditionelles Blasinstument der australischen Aborigines, bisher nur für Meditationsmusik geeignet hielten, erlebten eine unglaubliche Bandbreite … Virtuos wird die Vielfalt der Tonvariationen vorgeführt, die Fantasie der Besucher angeregt. Köstlich auch die Interpretation seiner Erfahrungen als Call-Center-Agent. Miethe imitiert ein Telefonat. Mit allen Raffinessen vom Flüstern bis zum energisch fordernden Gespräch sprudeln die Töne aus dem Eukalyptus-Didgeridoo. … (Er) bewies, dass er selbst auf einem Plastik-Didgeridoo „aus der Familie der Abflußrohre“ eine unwahrscheinliche Vielfalt erzeugen kann. … Ein stimmungsvoller Abschluss für ein tolles Konzert.“ Sigrid Leonhardt, Badische Zeitung 2002

„Didges Brew: Ebenso melodisch wie virtuos … Selbst Kenner des Instruments zeigen sich regelmäßig überrascht, was Didges Brew anstellen können und welche musikalischen Möglichkeiten das Didgeridoo bietet. Dabei sind die beiden ebenso humorvoll wie virtuos, wenn sie ihre Breakbeats mischen.“ Tagesspiegel 05.08.2001

„Mit ihrer Mischung aus arabischen, indischen und australischen Instrumenten (samt Klang-Traditionen) tragen Peshkar einen wesentlichen Teil zur Weltsprache Musik bei.“ Björn Döring, Zitty Berlin, 1999

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